Chelattherapie zur Ausleitung toxischer Metalle
Belastung mit toxischen Metallen: Ein möglicher Auslöser chronischer Entzündung
Unser moderner Alltag hinterlässt Spuren – in Form von Schwermetallen, Umweltgiften und oxidativen Ablagerungen, die sich über Jahre im Körper ansammeln und stille Alterungsprozesse begünstigen. Die Chelattherapie bietet einen gezielten Ansatz, diesem schleichenden Prozess entgegenzuwirken.
Mithilfe von Chelatbildnern (EDTA und DMPS) werden toxische Metalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Aluminium gebunden und über die Nieren ausgeschieden. Gleichzeitig wird die Gefäßgesundheit unterstützt: Ablagerungen in den Arterienwänden können reduziert, die Durchblutung verbessert und oxidativer Stress gemindert werden.
Toxische Metalle spielen bei der Entstehung vieler zivilisatorischer Erkrankungen eine zum Teil erhebliche Rolle. Die Belastung mit Metallen aus der Umwelt (über Nahrung, Wasser und Luft) hat in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen.
Erhöhte Laborwerte für toxische Metalle im Vollblut, sind im umweltsensitiven Personenkreis eher die Regel als die Ausnahme. Meistens verbessern sich die Werte im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung ohne intesive zusätzliche Maßnahmen.
Wenn die initiale Metallbelastung allerdings sehr hoch ist oder sich eben keine Verbesserung der Blutwerte im Behandlungsverlauf ergeben, kommt als gezielte Maßnahme zur Metallausleitung die Gabe von Infusionen mit so genannten Chelatoren in Betracht.
Chelatoren sind Substanzen, die eine besondere Affinität zu toxischen Metallen haben und sich an diese Binden, bevor sie über die Niere mit dem Urin ausgeschieden werden.
Zur praktischen Anwendung kommt das standardiesierte Vorgehen der Fachgesellschaft für Klinische Metalltoxikologie (KMT), welches zur Ausleitung die Gabe von zwei verschiedenen Chelatoren vorsieht. Im ersten Schritt wird die tatsächliche Metallbelastung im Labor durch Analyse von Urinproben vor und 1 Stunde nach der Gabe der Chelatinfusionen gemessen. Liegen die Messergebnisse oberhalb der KMT-Grenzwerte, folgt eine Behandlungsserie mit 9 weiteren Infusionen. Der Therapiefortschritt wird durch erneutes Einsenden einer Urinprobe nach der 10. Sitzung überprüft.
Als präventive Maßnahme richtet sich die Chelattherapie an Menschen, die:
- frühzeitig in ihre Langzeitgesundheit investieren möchten
- Umwelt- oder Berufsbelastungen ausgesetzt waren
- Gefäßalterung und Arteriosklerose vorbeugen wollen
- Vitalität und geistige Klarheit langfristig erhalten möchten
Ihr Weg zu uns
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Juristischer Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen besteht die Verpflichtung darauf hinzuweisen, dass mit den hier dargelegten Angeboten und Informationen nicht der Eindruck erweckt werden soll, es läge ein Heilversprechen zugrunde. Auch kann aus den Ausführungen nicht abgeleitet werden, dass die Linderung oder Verbesserung eines Erkrankungszustandes garantiert oder versprochen wird. Die hier dargelegten Wirkungen meiner Therapie beruhen im Wesentlichen auf den Erkenntnissen vorklinischer Studien sowie den Erfahrungen aus den von mir durchgeführten Behandlungen. Die Schulmedizin verlangt für den wissenschaftlichen Nachweis einer Wirkung regelmäßig die Durchführung placebokontrollierter Humanstudien an einer repräsentativen Anzahl von Probanden. Solche Studien liegen für die hier vorgestellten Behandlungen nicht vor. Meine Postulate sind daher nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin nicht wissenschaftlich anerkannt.
