Spezielle Therapien

Im folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl unserer wichtigsten Therapien vor. 

RifeTech Plasma

Frequenztherapie mit dem Plasma Rife-Gerät von RifeTech.

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IHHT

Sauerstoffintervalltherapie zur Steigerung der Energie und Verbesserung aller energieabhängiger Stoffwechselprozesse

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ECT Galvanotherapie

Eine zusätzliche Therapieoption
bei Krebserkrankungen

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Chelattherapie

 

Belastung mit toxischen Metallen: 

Ein möglicher Auslöser chronischer Entzündung

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Neurofunktionelle Integration

Ein kinesiologische Therapieverfahren zur Behandlung von Regulationsstörungen.

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AHNF

Ein komplementäres Verfahren der manuellen Medizin, das die körpereigenen Regulationsprozesse unterstützt

 

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Rife Frequenztherapie

RifeTech Plasma - Moderne Umsetzung eines lange bekannten Therapieprinzips 

Im Rahmen eines vielschichtigen Behandlungskonzeptes, bieten wir die Rife-Frequenztherapie als einen wichtigen Therapiebaustein an. Benannt ist diese Behandlung nach dem US-amerikanischem Erfinder Dr. Royal Raymund Rife, der um das Jahr 1930 erstmals ein Frequenztherapiegerät unter Nutzung einer Plasmaröhre konstruierte. Damit gilt Rife heutzutage als einer der Pioniere der bioelektrischen Medizin.

Die Einsatzmöglichkeiten der Frequenztherapie sind weit. Neben der gezielten Behandlung von Krankheitserregern (Viren, Bakterien, Pilzen, Würmern), kann das Rife-Plasma vor allem bei starker Erschöpfung und Fehlfunktion des Immunsystems allgemein stabilisierend und vitalisierend unterstützen. Es gibt daneben eine große Zahl von Programmen zur Behandlung diverser Erkrankungen. Insbesondere auch zur Behandlung von Krebserkrankungen wird die Rife-Frequenztherapie seit langem eingesetzt.

Für die Behandlung kommt das hocheffektive Gerät der Firma Rifetech zum Einsatz, dass mit europäischen Fördermitteln an der Technischen Universität Brno in Tschechien entwickelt wurde und 2021 auf den Markt gekommen ist. Anders als bei Bioresonanzgeräten, welche Frequenzen in Form eines schwachen Stroms über Elektroden in die Haut leiten, werden beim Rife-Plasma elektromagnetische Wellen erzeugt, die durch Kleidung und Haut bis zu allen Körperzellen vordringen. Die jeweiligen für die Therapiesitzung ausgewählten Frequenzen werden dabei auf eine sogenannte Trägerwelle aufmoduliert. Dieses technische Verfahren ist in vielen Fällen vielfach wirksamer als die Frequenztherapie über die Haut.

Behandlungsablauf

Die Behandlung erfolgt im Sitzen oder Liegen und ist absolut schmerzfrei. Eine typische Sitzung dauert knapp 2 Stunden. Während der Behandlung muss die Telefon- und WLAN-Funktion des Handys ausgeschaltet sein. 

Gerne beantworten wir Ihre weiteren Fragen zur Behandlung.
Ihre Nachricht können Sie uns via E-Mail zukommen lassen an praxis@dr-mayerhoff.hamburg.
Oder kontaktieren Sie uns unter 040 - 21 064 795.

Ihr Weg zu uns

Um weitere Fragen vorab zu klären, schicken Sie uns eine E-Mail an praxis@dr-mayerhoff.hamburg oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantwortet unter 040 / 21 064 795.
Ihre Vorbefunde können Sie uns vorab gerne via E-Mail zukommen lassen.

 

IHHT/Sauerstoffintervalltraining

Intervalltraining mit Sauerstoff - optimiert den Zellstoffwechsel

Die Sauerstoffintervalltherapie (Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Trainingstherapie/IHHT oder Höhentraining) ist eine einfache und angenehm durchführbare Therapie, bei der abwechselnd sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft eingeatmet wird. Der Effekt dieser gut erforschten Behandlung, liegt in einem verbesserten Energiestoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle.
Die Fähigkeit des Körpers zur effektiven Energiegewinnung wird durch Alterungsprozesse, aber auch durch den heutigen Lebensstil stark beeinträchtigt. Es kommt zu Störungen der Abläufe in unseren Mitochondrien (den "Kraftwerken der Zelle"), was sich durch ein verringertes Leistungsvermögen sowie zahlreichen chronisch-degenerativen Störungen äußern kann. Der Energiestoffwechsel in den Zellen funktioniert nicht mehr richtig, was die Entschtehung und Verschlchterung zahlreicher Störungen begünstigt, u.a. von

  • chronischer Erschöpfung/Energiemangel
  • Schlafstörungen und Müdigkeit
  • Reizdarm
  • Autoimmunkrankheiten (Hashimoto, Multiple Sklerose, Rheuma, M.Crohn)
  • Depressionen
  • Migräne
  • Allergien und Asthma
  • Burnout Syndrom
  • chronische Infektionen (Borreliose)
  • Alzheimer.

Mit der Sauerstoffintervalltherapie kann man auf Ebene jeder einzelnen Körperzelle gegensteuern und eine Steigerung der Energie und Verbesserung aller energieabhängiger Stoffwechselprozesse erreichen. Die positiven Einflüsse auf alle Körpersysteme und -funktionen (v.a. Energieniveau, Verdauungssystem, Hormonsystem, Immunsystem, Nervensystem, Herzfunktion, Blutdruck, physische und psychische Belastbarkeit) sind durch zahlreiche Studien untersucht worden und gut belegt.
Der energiesteigernde Effekt ist übrigens auch für Gesunde spürbar: Im Profisport wird IHHT erfolgreich zur legalen Leistungssteigerung der Athleten eingesetzt.

 

Wie funktioniert IHHT?

Beim Zelltraining IHHT wird durch die Kombination von wenig und viel Sauerstoff das Regenerationspotential der Zellen optimal steuerbar. Die sauerstoffarme Phase gibt den wichtigen Impuls zur beschleunigten Vermehrung neuer, gesunder Mitochondrien. Der Zellstoffwechsel wird verbessert, indem erschöpfte „alte“ Mitochondrien zerstört werden und die Vermehrung gesunder, „neuer“ Mitochondrien in den Zellen beschleunigt wird.
Der Energiestoffwechsel regeneriert sich mit positiven Effekten auf

  • das vegetative Nervensystem (Atmung, Verdauung, Stoffwechsel)
  • die Blutbiochemie (Normalisierung der Werte)
  • das Atmungssystem (Vergrößerung des Atemvolumens)
  • den immunologischer Status (Ausgleich von Fehlfunktionen)
  • die zelluläre Energiegewinnung aus Kohlenhydraten/Fetten (Gewichtsreduktion)
  • die Stammzellreserve (Aktivierung)
  • den Abbau von Laktat (weniger Übersäuerung)
  • die Toleranz gegenüber freien Radikalen (weniger oxidativer Stress)
  • das kardiovaskuläre System (Leistungssteigerung bei Sportlern)
  • die Blutbildung und damit verbesserter Durchblutung von Muskeln und Organen.

Behandlungsablauf

Die Behandlung findet bequem im Liegen statt. Durch eine Maske wird Luft eingeatmet, die individuell angepasst abwechselnd wenig und viel Sauerstoff enthält. Während der Behandlung wird der Sauerstoffgehalt im Blut mit einem Pulsoxymeter (Lichtmessung durch die Haut) überwacht. Die Messdaten werden während der Anwendung am Bildschirm angezeigt und zur späteren Auswertung und Dokumentation kontinuierlich aufgezeichnet.
Eine Sitzung dauert etwa 45 Minuten. Ein nachhaltiger Effekt wird mit einem Therapieblock bestehend aus 10 Sitzungen erreicht. Die Sitzungen können 1-2x pro Woche erfolgen.
Die privaten Krankenversicherungen können, je nach Ausgestaltung des Verrtrages, die Behandlungskosten eratatten, die gesetzliche Krankenversicherung dagegen leider nicht. GKV-Versicherte können die Therapie als Selbstzahler in Anspruch nehmen.

 

Ihr Weg zu uns

Um weitere Fragen vorab zu klären, schicken Sie uns eine E-Mail an praxis@dr-mayerhoff.hamburg oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantwortet unter 040 / 21 064 795.
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Galvanotherapie / Electro Cancer Therapy (ECT)

Tumoren mit Gleichstrom behandeln 

Die Electro Cancer Therapy (ECT) ist ein Verfahren zur Behandlung von Tumoren mit schwachen Gleichströmen. Sie ermöglicht eine nebenwirkungsarme Krebstherapie ohne Skalpell, Bestrahlung und Chemie.
Das Prinzip der Behandlung ist einfach: Ein schwacher Gleichstrom wird durch das Tumorgewebe geleitet. Da Tumorzellen einen geringeren Widerstand aufweisen als gesunde Zellen, fließt der Strom, dem Weg des geringsten Widerstands folgend, durch die Tumorzellen hindurch. Der durchfließende Strom überfordert die elektrische Ausgleichsfähigkeit der Tumorzellen und verändert deren Zellmembranen so stark, dass sie zerstört werden und untergehen. Der Widerstand gesunder Zellen ist dagegen so hoch, dass der Strom diese nicht beschädigt. Dabei ist die ECT-Behandlung schmerz- und nebenwirkungsarm.
In Europa wird die ECT in Deutschland, Österreich, Schweiz, Dänemark und Italien angewendet. Eine deutlich stärkere Verbreitung hat dieses Behandlungsverfahren in Russland und China gefunden.

Die ECT eignet sich für alle oberflächlich gelegenen, aber auch für viele tiefer positionierte Tumorarten.
Ob ein bestimmter Tumor mit der ECT erfolgversprechend und sicher behandelt werden kann, muss unter Würdigung der gesamten körperlichen Situation, der Krankheitsgeschichte und eventuell vorhandener anderer Grunderkrankungen eines Patienten jeweils individuell beurteilt werden.
Grundsätzlich zur Behandung geeignet sind u.a.:

  • Prostatatumoren
  • Magen- und Darmkrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs/ Pankreaskrebs
  • Hauttumoren wie Hämangiome, Basaliome, Spinaliome, maligne Melanome, Hautmetastasen
  • Brustkrebs
  • Lungenkrebs
  • Leberkrebs und Lebermetastasen
  • Tumoren im Halsbereich

Ablauf der ECT

Die ECT-Behandlung kann ambulant durchgeführt werden. Die Behandlungsdauer liegt in der Regel zwischen 1 bis 3 Stunden pro Sitzung. Die Dauer und der Erfolg der ECT-Therapie sind abhängig von Größe, Beschaffenheit und Lage des jeweiligen Tumors.
Zur Behandlung von Hautkrebs sind meist nur ein bis zwei Behandlungssitzungen erforderlich.
Bei tief gelegenen Tumoren sind in der Regel 15-20 Behandlungssitzungen erforderlich. Die Sitzungen werden im Abstand von 1-3 Wochen durchgeführt.
Die Behandung kann entweder mit Nadelelektrodenoden (zur Behandlung oberflächlicher Tumoren) oder mit Flachelektroden (für tief gelegene Tumoren) erfolgen. Nadelelektrodenoden werden durch die Haut in die Nähe des Tumors eingebracht. Flachelektroden werden einfach von außen auf die Haut aufgelegt. Für eine Sitzung mit Nadelelektroden wird das zu behandelnde Areal zunächst lokal betäubt. Es werden je nach Größe, Struktur und Gewebe an mehreren Stellen Elektrodenpaare angelegt. Im Falle der Anwendung von Flachelektroden werden spezielle, angefeuchtete Kompressen, die jeweils eine Elektrode enthalten, auf der Hautoberfläche an spezifischen Stellen um das Zielgebiet herum angebracht. Eine lokale Betäubung ist bei Flachelektroden nicht erforderlich.
In der Folge wird schwacher Gleichstrom durch das Gewebe geleitet und zwar mit genau der Spannung, die für Tumorzellen tödlich und für gesunde Zellen unschädlich ist. Der Therapieablauf erfolgt computergesteuert und kontrolliert.
Nach der Behandlung kann sich der Patient eigenständig nach Hause begeben.
Zur Durchführung der Therapie verwenden wir das derzeit modernste verfügbare Gerät, die ECT G8 der neuesten Generation. Die Galvanotherapie kann begleitend zu einer schulmedizinischen Behandlung und in ausgewählten Fällen auch als primäre Behandlungsmaßnahme eingesetzt werden.

Insbesondere zur Vorbeugung eines erneuten Auftretens der Krebserkrankung am ehemaligen Ursprungsort (Lokalrezidiv) eignet sich die Strombehandlung sehr. Hierzu wird präventiv alle 3 Monate eine Behandlungssitzung durchgeführt.

Ausschlusskriterien

Die ECT-Therapie ist nicht oder nur bedingt anwendbar bei:

  • Trägern von Herzschrittmachern
  • Trägern von Metallimplantaten (wenn diese in der Nähe des Behandlungsareals liegen)
  • Thrombosen, Arterieverschlüssen, Krampfadern im Behandlungsareal
  • Schwangerschaft
  • Akuten Infektionen

 

Chelattherapie zur Ausleitung toxischer Metalle

Belastung mit toxischen Metallen: Ein möglicher Auslöser chronischer Entzündung

Toxische Metalle (allen voran Quecksilber, Blei und Cadmium) spielen bei der Entstehung vieler zivilisatorischer Erkrankungen eine zum Teil erhebliche Rolle. Die Belastung mit Metallen aus der Umwelt (über Nahrung, Wasser und Luft) hat in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen.

Erhöhte Laborwerte für toxische Metalle im Vollblut, sind im umweltsensitiven Personenkreis eher die Regel als die Ausnahme. Meistens verbessern sich die Werte im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung ohne intesive zusätzliche Maßnahmen.

Wenn die initiale Metallbelastung allerdings sehr hoch ist oder sich eben keine Verbesserung der Blutwerte im Behandlungsverlauf ergeben, kommt als gezielte Maßnahme zur Metallausleitung die Gabe von Infusionen mit so genannten Chelatoren in Betracht.
Chelatoren sind Substanzen, die eine besondere Affinität zu toxischen Metallen haben und sich an diese Binden, bevor sie über die Niere mit dem Urin ausgeschieden werden.

Zur praktischen Anwendung kommt das standardiesierte Vorgehen der Fachgesellschaft für Klinische Metalltoxikologie (KMT), welches zur Ausleitung die Gabe von zwei verschiedenen Chelatoren vorsieht. Im ersten Schritt wird die tatsächliche Metallbelastung im Labor durch Analyse von Urinproben vor und 1 Stunde nach der Gabe der Chelatinfusionen gemessen. Liegen die Messergebnisse oberhalb der KMT-Grenzwerte, folgt eine Behandlungsserie mit 9 weiteren Infusionen. Der Therapiefortschritt wird durch erneutes Einsenden einer Urinprobe nach der 10. Sitzung überprüft. 

Ihr Weg zu uns

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Neurofunktionelle Integration

Medizin nach neuesten Erkenntnissen ohne Chemie

Kinesiologische Therapieverfahren nutzen einen einfachen Muskeltest zur Behandlung von Regulationsstörungen und den damit einhergehenden Leiden. 
Eines dieser Verfahren ist die Neurofunktionelle Integration (NFI). Dieses Verfahren ist insbesondere geeignet zur Behandlung von

  • Vegetativen Störungen (Schlafstörungen, Verdauungsstörungen)
  • Hormonellen Störungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Chronischer Erschöpfung und Burn-out
  • Schmerzen aller Art
  • Narben und anderen Störfeldern
  • Allergien und Asthma
  • Chronisch entzündlichen Erkrankungen
  • Neurologischen Störungen aller Art

Ziel der ganzheitlichen Behandlung mit NFI ist es, Regulationsstörungen zu erkennen und zu beseitigen. Dadurch werden die dazugehörigen Leiden ebenfalls dauerhaft beseitigt. Dabei kommt die Behandlung ohne technische Apparate und Arzneimittel aus.
 

Eine umfassende Darstellung der Neurofunktionellen Integration finden Sie bitte auf den Webseiten der Akademie für Funktionelle Neurologie unter www.neurolog.de.

 

Was sind Regulatiosstörungen?

Die Umwelt in der wir leben, ändert sich fortlaufend und an diese Änderungen müssen wir uns ständig anpassen. Die äußeren Eindrücke bilden Reize, die wir als Informationen über unsere Umwelt erkennen und verarbeiten. Die Eindrücke aus unserer Umwelt verarbeiten wir bewusst (z.B. die Umgebungstemperatur oder mögliche Gefahrenquellen wie der Geruch von Feuer oder das Geräusch eines sich nähernden Autos) oder unbewusst (z.B. wenn schädliche Mikroorganismen in den Körper eindringen und vom Immunsystem bekämpft werden). Um auf die sich wandelnden Umweltbedingungen optimal reagieren zu können, haben wir unser Nervensystem. Das Nervensystem reguliert alle Abläufe im Körper, die erforderlich sind, um auf die Umwelt zu reagieren und dadurch unser Überleben zu sichern. Funktioniert die Regulation zur Anpassung an die Umwelt nicht optimal, liegt eine Regulationsstörung vor.
Regulatiosstörungen äußern sich unterschiedlich. Dauerhaft vorliegende Regulatiosstörungen können die Ursache chronischer Leiden sein, bei denen typischer Weise erkennbare organische Ursachen oftmals fehlt.

 

Wie entstehen fehlerhafte Steuerungen im Nervensystem?

Das Gehirn steuert alle Abläufe im Körper. Über Nervenbahnen, welche Informationen vom Körper in das Gehirn leiten, gelangen alle benötigten Informationen zum Zustand des Körpers und der Umwelt in das Gehirn. Im Gehirn werden diese Informationen benötigt, um eine adäquate Reaktion zu planen. Für die Ausführung dieses Plans werden Signale über Nervenbahnen vom Gehrin in Richtung Körperzellen übermittelt. Die Übermittlung des Signals selber erfolgt über kleine Stromstöße (Aktionspotenziale) entlang der Nerven. Bevor jedoch Sender und Empfänger diese Signale austauschen können, müssen sie sich zunächst darauf einstimmen indem sie beginnen gleichfrequent zu schwingen. Diesen Zustand in dem Informationen übertragen werden können nennt man Kohärenz. Erst wenn Kohärenz zwischen Sender und Empfänger hergestellt wurde, kann die eigentliche Nachricht übertragen werden. Das bedeutet, dass bei gestörter Kohärenz eben keine Information ausgetauscht werden kann. Genau diese Art von Störung in der Nervenverbindung zwischen Gehirn und Körperzellen liegt vielen Regulationsstörungen zu Grunde.
Dabei kann es vom Körper gewollt ein, die Verbindung zumindest vorübergehend zu unterbrechen. Oft wird zum Selbsstschutz bei Überschreiten der Toleranzgrenze die Funktion eines Systems eingeschränkt. Wird die normale Funktion vom Nervensystem anschließend nicht wieder hergestellt, kommt es zu kurz- oder auch langfristigen Fehlern in der Regulation. Zu den wichtigsten Gründen für das Überschreiten von Toleranzgrenzen zählen neben den bekannten Einflüssen der Lebensumstände (vor allem ungünstige Ernährung, Bewegungsmangel, Dauerstress und Umweltgifte) auch akute Verletzungen oder Traumata. Diese können physischer Natur sein (wie z.B. eine Gehirnerschütterung oder aber auch eine ärztliche Narkose) als auch im psychischen Bereich liegen.

 

Wie sind Ablauf der NeFI-Behandlung?

Um den gewünschten Therapieerfolgt zu erreichen sind je nach Situation meistens 1-3 Behandlungssitzungen erforderlich. Zwischen den einzelnen Behandlungssitzungen sollte in der Regel eine Woche Pause liegen.

Die Abrechnung der Behandlung erfolgt als Liquidation gemäß der Gebührenordnung für Ärzte und kann bei privaten Krankenversicherungen zur Erstattung eingereicht werden. Gesetzlich Versicherte können die Behandlung als Selbstzahler in Anspruch nehmen. 

 

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AHNF nach Norbert Fuhr

Ein manualtherapeutisches Verfahren, das die körpereigenen Regulationsprozesse unterstützt

AHNF nach Norbert Fuhr ist ein komplementäres Verfahren, das auf die Unterstützung körpereigener Regulations- und Ausgleichsprozesse ausgerichtet ist. Im Mittelpunkt steht eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, bei der körperliche, funktionelle und belastungsbedingte Zusammenhänge berücksichtigt werden. Ziel ist es, Hinweise auf mögliche Regulationsstörungen zu erfassen und diese im Rahmen eines individuellen Behandlungsansatzes zu begleiten.

Das Verfahren versteht sich nicht als Ersatz für eine schulmedizinische Abklärung oder Therapie, sondern als ergänzender Ansatz im Rahmen einer integrativen Medizin. Es kann dazu beitragen, Beschwerden besser einzuordnen und therapeutische Maßnahmen auf die persönliche Gesamtsituation abzustimmen.

 

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Juristischer Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen besteht die Verpflichtung darauf hinzuweisen, dass mit den hier dargelegten Angeboten und Informationen nicht der Eindruck erweckt werden soll, es läge ein Heilversprechen zugrunde. Auch kann aus den Ausführungen nicht abgeleitet werden, dass die Linderung oder Verbesserung eines Erkrankungszustandes garantiert oder versprochen wird. Die hier dargelegten Wirkungen meiner Therapie beruhen im Wesentlichen auf den Erkenntnissen vorklinischer Studien sowie den Erfahrungen aus den von mir durchgeführten Behandlungen. Die Schulmedizin verlangt für den wissenschaftlichen Nachweis einer Wirkung regelmäßig die Durchführung placebokontrollierter Humanstudien an einer repräsentativen Anzahl von Probanden. Solche Studien liegen für die hier vorgestellten Behandlungen nicht vor. Meine Postulate sind daher nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin nicht wissenschaftlich anerkannt.

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